Initiative Kirche von unten (IKvu)
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Kirche lebt von unten

+++ pressemitteilung +++

ESG wird Mitglied in der Initiative Kirche von unten (IKvu)
"Kirchenpolitisch wichtiger Schritt zur ökumenischen Vernetzung progressiver Gruppen"

Oscar-Romero-Haus/Bonn, 8.4.2003. Die "Evangelische StudentInnengemeinde in Deutschland (ESG)" beantragte am Wochenende anlässlich der Delegiertenversammlung der IKvu in Koblenz ihre Aufnahme in das ökumenischen Netzwerk. Ziel der Mitgliedschaft ist es, die IKvu zu stärken und die ESG mit anderen Gruppen zu vernetzen. Einstimmig votierte die Versammlung für die Aufnahme und wählte die Theologin Katrin Rogge, ESG-Bildungsreferentin in Berlin, in das neu gebildete Leitungsteam.

ESG"Die Aufnahme der ESG ist kirchenpolitisch ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung - wenn die politisch progressiven Gruppierungen in beiden Konfessionen sich vernetzen, hat das eine Signalwirkung", so Bundesgeschäftsführer Bernd Hans Göhrig. Bereits seit einigen Jahren arbeiten ESG und IKvu sowohl auf lokaler Ebene als auch bei Kirchentagen zusammen. Zuletzt wurde beim Evangelischen Kirchentag in Frankfurt/Main 2001 das Hochschulzentrum gemeinsam veranstaltet.

Beim bevorstehenden Ökumenischen Kirchentag in Berlin werden die Werkstätten "Afrika im Zentrum" in der Hector-Peterson-Oberschule (Kreuzberg) sowie "Differenz erfahren - Widerstehen gegen Unrecht" in der Zionskirche (Prenzlauer Berg) gemeinsam verantwortet. Die ESG unterstützt außerdem die ökumenischen Gottesdienste in der Gethsemanekirche.

Zu einem ausführlichen Pressegespräch laden ESG und IKvu am 7. Mai 2003, 11 Uhr in die ESG-Geschäftsstelle, Berliner Straße 69, 13189 Berlin ein. Anmeldung: Tel 030-446738-0, Fax 030-446738-20.

Bernd Hans Göhrig
Bundesgeschäftsführer

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