Initiative Kirche von unten (IKvu)
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Kirche lebt von unten

+++ pressemitteilung +++

"Gerechtere Kirche – gerechtere Welt"
Initiative Kirche von unten schärft ihr Profil

Mammolshain (Taunus), 14. März 1999. Im zwanzigsten Jahr ihres Bestehens will die Initiative Kirche von unten (IKvu) ihr Profil als kirchen- und gesellschaftskritische Basisbewegung präzisieren. Auf der Delegiertenversammlung vom 12. bis 14. März 1999 in Mammolshain bei Frankfurt einigten sich die VertreterInnen der 42 Mitgliedsgruppen darauf, ihre Arbeit verstärkt auf Gerechtigkeit in Kirche und Gesellschaft auszurichten.

Dabei sollen die Themen "Ökumenische Gemeinschaft" und "Reichtum / Armut" Vorrang haben und die Kooperation mit Organisationen gesucht werden, die sich in diesen Anliegen engagieren. "Wir decken schon mal den Tisch …" heißt der Beitrag der IKvu zum Evangelischen Kirchentag in Stuttgart (16. – 20. Juni 1999), bei dem in Gesprächen und Praxis die Mahlgemeinschaft auf dem Weg zum Ökumenischen Kirchentag 2003 gefördert werden soll.

Für den Herbst 1999 plant die IKvu in Zusammenarbeit mit der KirchenVolksBewegung "Wir sind Kirche" und dem Europäischen Netzwerk "Kirche im Aufbruch" eine kritische Begleitung der Europäischen Bischofssynode. Dazu wird vom 4. – 10. Oktober 1999 ein "Forum europäischer Christinnen und Christen" in Rom stattfinden. Auch beim Katholikentag 2000 in Hamburg will die IKvu gemeinsam mit "Wir sind Kirche" das Thema "Ökumene" in den Mittelpunkt stellen.

bisheriger IKvu-Pressesprecher: Gerd Wild
neuer IKvu-Pressesprecher:
Thomas Wystrach
Mobil-Tel.: 0174 / 5146358


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