Initiative Kirche von unten (IKvu)
Oscar-Romero-Haus
Heerstraße 205
53111 Bonn

Fon: 0228 / 692165
Fax: 0228 / 631226
E-Mail: presse@ikvu.de

Kirche lebt von unten

+++ pressemitteilung +++

"Ökumene" und "Globalisierung von unten":
Initiative Kirche von unten beim Katholikentag 2000

BONN / HAMBURG, 31.5.2000. Mit einem eigenständigen Programm ist die Initiative Kirche von unten (IKvu) auch in diesem Jahr beim Katholikentag in Hamburg (30.5.-4.6.2000) vertreten. Die IKvu, ein ökumenisches Netzwerk von 40 Basisgemeinden, kirchen- und gesellschaftskritischen Gruppen, hat sich zwei Schwerpunktthemen gesetzt: "Ökumene" und "Globalisierung von unten".

Über die Frage "global-fatal: wer denkt, wer lenkt die Welt im 21. Jahrhundert?" diskutieren Prof. Dr. Maria Mies (Köln), Prof. Dr. Claudia von Werlhof (Innsbruck) und Barbara Schulz (Euromarsch-Komitee Hamburg) bei der Eröffnungsveranstaltung am Donnerstag, 1. Juni, 14 - 17:30 Uhr in der evangelischen Gnadenkirche (Karolinenstraße, Südeingang Messegelände).

Am Freitag, 2. Juni, feiern wir um 19 Uhr in der Gnadenkirche eine ökumenische Mahlfeier mit Zelebrierenden aus der römisch-katholischen, altkatholischen, evangelischen und tschechoslowakisch-hussitischen Kirche. Anschließend startet im Gemeindezentrum St. Georg die Fete "20 Jahre IKvu" mit einem Kulturprogramm und der Vorstellung unseres Buches "Kirche lebt von unten - Erfahrungen aus 20 Jahren" (Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2000, DM 19,80).

Unsere Veranstaltungsreihe "Ökumene: ... auf dass sie eins seien" ist - erstmals in der zwanzigjährigen Geschichte der IKvu - auch ins offizielle Programm des Katholikentags aufgenommen worden: Am Samstag, 3. Juni, beginnen wir um 10 Uhr mit einer Podiumsdiskussion mit Dr. Angela Berlis (Bonn), Prof. Dr. Johannes Brosseder (Köln) und Pröpstin Helga Trösken (Frankfurt/Main) in der Universität Hamburg (Eduard-Siemers-Allee). Ab 14:30 Uhr werden Diskussionsforen und Workshops zu einzelnen Aspekten (Sakramentenverständnis, Amtsfrage, Frauen in der Ökumene, Anerkennung unterschiedlicher Lebensformen oder Ökumene im internationalen Verständnis) angeboten.

IKvu-Pressesprecher: Thomas Wystrach, Mobil-Tel.: 0174 / 5146358



<<< Zurück zu IKvu-Pressemitteilungen

<<< Zurück zur IKvu-Startseite